Jama'at-un Nur Deutschland e.V.
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Die Worte/Sözler

 

 

Nachdenkliches zum Koran

 

Als der neue Said hatte sich Bediüzzaman in den Koran vertieft, und suchte nach einem Weg, seine Wahrheiten den modernen Menschen zu vermitteln. In seiner Isolation in Barla begann er, Traktate zu schreiben, die diese Wahrheiten erklären und beweisen sollten. Der erste Traktat handelte von der Wiederauferstehung der Toten, welcher in einem einzigartigen Stil die körperliche Wiederauferstehung rational beweist, wo bislang selbst die größten Gelehrten ihre Unfähigkeit bekennen mussten. Er beschrieb die Methode, die er dabei anwandte, als dreistufig: zuerst wird die Existenz Gottes bewiesen, sowie seine Namen und Attribute, dann wird darauf die Wiederauferstehung der Toten „konstruiert“ und bewiesen.

Mit diesen Schriften öffnete Bediüzzaman einen neuen, direkten Weg zur Realität (haqiqat) und zum Wissen von Gott, welchen er als die Straße des Korans bezeichnete und als den Weg der Gefährten des Propheten (Heil und Segen Gottes sei auf ihm) durch das „Vermächtnis des Prophetentums“, welcher für diejenigen, die ihm folgen „wahren und sicheren Glauben“ gewinnt. Er schrieb die Schriften nicht sich selbst zu, sondern sagte, sie gingen direkt aus dem Koran selbst hervor, und sie seien „Strahlen, die aus seinen Wahrheiten herausleuchten.“

 

 

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